Readly: Magazine & Zeitungen

Nachrichten & Zeitschriften

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App-Details

  • Aktualisiert
  • Veröffentlicht
    25.03.2026
  • Downloads
    100.000+
  • Erfordert
    8.0
  • Preis
    Free
  • Alterseinstufung
    USK ab 0 Jahren

Screenshots

Readly: Magazine & Zeitungen screenshot
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Details

Bewertung
4,1von 5
2.45K Rezensionen
Version
14.4.0
Entwickler
Cafeyn

Bei uns zu Hause liegt ein Tablet oft dort, wo alle es schnell erreichen können. Genau in so einem Haushalt ist eine digitale Zeitschriftenbibliothek interessant: Eine Person möchte am Wochenende ein längeres Magazin lesen, eine andere sucht unter der Woche nach einer Zeitung oder einem Thema für die Zugfahrt. Readly: Magazine & Zeitungen kann solche Lesegelegenheiten an einem Ort bündeln. Für mich ist der entscheidende Punkt dabei nicht nur die große Auswahl, sondern die Frage, ob das Format zum Alltag und zu den Lesegewohnheiten aller passt.

Wenn ein Gerät von mehreren genutzt wird

Bei gemeinsamer Nutzung sollte man zuerst klären, wer das Gerät tatsächlich verwendet und welche Inhalte für die jeweilige Person gedacht sind. Ein geteiltes Tablet macht es leicht, die App spontan aufzurufen, doch ein gemeinsamer Bildschirm bedeutet nicht automatisch getrennte persönliche Bereiche. Ich würde deshalb vorab besprechen, ob alle mit derselben Leseumgebung arbeiten sollen oder ob einzelne Personen lieber auf ihrem eigenen Gerät lesen. Diese kleine Absprache vermeidet Verwirrung darüber, welche Ausgabe jemand gerade geöffnet hat oder welche Empfehlungen später auftauchen.

Für einen Haushalt ist besonders praktisch, dass die App sowohl auf Smartphone als auch auf Tablet verfügbar ist. Das größere Display eignet sich eher für eine entspannte Lektüre am Tisch oder auf dem Sofa; das Smartphone passt besser in kurze Pausen unterwegs. Ich würde ein Magazin, das ich wirklich aufmerksam lesen möchte, auf dem Tablet öffnen und das Telefon eher für gelegentliches Stöbern verwenden. So wird die Bildschirmgröße Teil der Entscheidung statt ein nachträglicher Kompromiss.

Vor dem gemeinsamen Einstieg Grenzen klären

Readly ist eine Nachrichten- und Zeitschriften-App des Entwicklers Cafeyn. Sie ist kostenlos erhältlich, enthält aber Käufe in der App; bei Abrechnung über Google Play reicht die Preisspanne von rund 15 bis 190 Euro. Deshalb sollte man den Unterschied zwischen dem kostenlosen Download und einem möglichen kostenpflichtigen Zugang im Blick behalten. Wenn mehrere Menschen dasselbe Gerät verwenden, würde ich vor dem Start gemeinsam prüfen, wer einen Kauf auslösen darf und über welches Google-Play-Konto eine Abrechnung laufen würde.

Das ist keine komplizierte Haushaltsregel, sondern eine sinnvolle Routine für alle Apps mit In-App-Käufen: Zahlungswege nicht stillschweigend voraussetzen und bei einem gemeinsam genutzten Gerät kurz miteinander sprechen. Wer die App zunächst nur erkunden möchte, kann außerdem vorab überlegen, welche Inhalte wirklich regelmäßig gelesen würden. Eine breite Auswahl ist nur dann ein Vorteil, wenn sie nicht dazu führt, dass man für ein Angebot bezahlt, das im Alltag kaum genutzt wird.

Lesen koordinieren, ohne daraus ein Projekt zu machen

Ein hilfreicher Ablauf ist, Leseinteressen im Haushalt grob zu sortieren: Eine Person folgt vielleicht dem aktuellen Nachrichtengeschehen, eine andere möchte lieber in Ruhe ein bestimmtes Themenmagazin durchblättern. Favoriten und personalisierte Empfehlungen können die eigene Auswahl übersichtlicher machen; sie ersetzen aber nicht die Absprache, wenn mehrere Leserinnen und Leser dieselbe App verwenden. Ich würde deshalb nicht erwarten, dass eine gemeinsame Nutzung automatisch zu einer sauber getrennten Bibliothek für jede Person wird.

Auch heruntergeladene Ausgaben lassen sich gut in eine Alltagsroutine einbauen. Vor einer Fahrt kann man zu Hause eine Ausgabe laden und später ohne WLAN lesen. Der praktische Kniff ist, den Download nicht erst am Bahnsteig zu starten: So lässt sich vorher kontrollieren, ob die gewünschte Ausgabe tatsächlich verfügbar ist und das Gerät bereitliegt. Für ein Familienmitglied, das gelegentlich mitliest, ist das zudem eine einfache Möglichkeit, eine konkrete Ausgabe vorzubereiten, statt unterwegs auf eine stabile Verbindung angewiesen zu sein.

Für dich ausgewählte Artikel

Alter, Vertrauen und passende Inhalte

Die Altersfreigabe lautet USK ab 0 Jahren. Das ist für die Einordnung hilfreich, sollte aber nicht mit einer persönlichen Empfehlung für jedes Kind verwechselt werden: Zeitungen und Magazine behandeln sehr unterschiedliche Themen. Bei jüngeren Leserinnen und Lesern würde ich die Auswahl daher gemeinsam treffen und erklären, warum manche Inhalte interessant oder gerade nicht passend sind. Eine allgemeine Altersfreigabe ersetzt keine Begleitung durch Erwachsene, wenn ein Gerät im Haushalt frei zugänglich ist.

Die App hat eine durchschnittliche Bewertung von 2,8 bei rund 5.300 Bewertungen und wurde über 100.000-mal installiert. Diese Zahlen sind kein Urteil über den eigenen Haushalt, aber sie sprechen dafür, vor einer längerfristigen Nutzung die eigene Erfahrung zählen zu lassen: Findet man passende Titel, liest man tatsächlich regelmäßig und funktioniert der Ablauf auf dem verwendeten Gerät? Die aktuelle Version ist 14.0.5; als Mindestanforderung ist Android 8.0 genannt. Wer ein älteres Gerät nutzt, sollte diese Systemgrenze vor der Installation berücksichtigen.

Ein Meer an Inhalten

Mit Readly: Magazine & Zeitungen hast du Zugang zu über 5.000 Magazinen aus der ganzen Welt. Egal, ob du dich für Mode, Technik, Sport oder Lifestyle interessierst – hier findest du garantiert, was dein Herz begehrt. Ich habe mich durch eine Vielzahl von Magazinen geklickt und war beeindruckt von der Vielfalt und Qualität der Inhalte. Es ist, als würde man in eine riesige Bibliothek eintauchen, ohne das Haus verlassen zu müssen.

Benutzerfreundlichkeit

Die Benutzeroberfläche ist wirklich intuitiv. Du kannst ganz einfach durch die Kategorien stöbern oder die Suchfunktion nutzen, um genau das zu finden, was du suchst. Die App ist sowohl auf Android als auch auf iOS verfügbar und läuft auf beiden Plattformen reibungslos. Was mir besonders gut gefallen hat, ist die Möglichkeit, Artikel herunterzuladen und offline zu lesen. Perfekt für lange Zugfahrten oder Flüge ohne WLAN.

Personalisierung ist der Schlüssel

Readly bietet dir die Möglichkeit, deine Lieblingsmagazine zu markieren und dir personalisierte Empfehlungen basierend auf deinen Lesegewohnheiten zu geben. So verpasst du nie eine Ausgabe deiner Lieblingszeitschrift. Die App lernt mit dir und sorgt dafür, dass du immer die neuesten und spannendsten Inhalte vor dir hast.

Kosten und Abonnement

Okay, lass uns über den Elefanten im Raum sprechen: die Kosten. Ja, Readly: Magazine & Zeitungen ist nicht kostenlos, aber das Abonnement ist jeden Cent wert. Für einen festen monatlichen Betrag hast du unbegrenzten Zugang zu allen Magazinen. Überleg mal, wie viel du sparen kannst, wenn du statt einzelner Hefte ein Abo hast. Es ist wie ein Netflix für Magazine, und wer liebt nicht einen guten Deal?

Einige persönliche Gedanken

Ich muss sagen, dass ich anfangs skeptisch war. Ich liebe das Gefühl, ein echtes Magazin in den Händen zu halten. Aber nach ein paar Wochen mit Readly habe ich mich daran gewöhnt und genieße die Flexibilität, die es bietet. Kein Papierstapel mehr in der Ecke meines Wohnzimmers, nur noch mein schlankes Tablet mit unendlichen Möglichkeiten.

Für wen die digitale Auswahl wirklich passt

Die Stärke einer großen Lesebibliothek zeigt sich am ehesten bei Menschen, die gern zwischen Themen wechseln. Wer im selben Monat eine Zeitung, ein Hobbyheft und ein Magazin zu einem aktuellen Interesse lesen möchte, muss nicht jedes Mal ein einzelnes gedrucktes Exemplar kaufen oder mehrere digitale Einzelangebote suchen. Das kann den Zugang bequemer machen. Wer dagegen stets nur eine bestimmte Zeitung liest und an deren eigener App oder Website hängt, braucht möglicherweise keine umfassende Sammlung.

Im Vergleich zu kostenlosen Nachrichten-Websites ist Readly eher auf das Stöbern in vollständigen Magazin- und Zeitungsausgaben ausgerichtet als auf den schnellen Blick auf einzelne Schlagzeilen. Gegenüber gedruckten Heften gewinnt man Platz und kann unterwegs lesen; dafür fehlt das Papiergefühl, und das Lesen hängt vom Bildschirm ab. Einzelne Verlags-Apps können die bessere Wahl sein, wenn man sich auf eine bestimmte Publikation konzentriert. Ich würde Readly vor allem dann wählen, wenn die Vielfalt tatsächlich genutzt wird und nicht bloß als Versprechen attraktiv klingt.

Ein realistischer Ablauf vom Frühstück bis zur Fahrt

Ein typischer Nutzen ist nicht unbedingt eine lange Lesesitzung. Stell dir einen Morgen vor, an dem du beim Frühstück kurz durch eine Zeitung blätterst, dir ein Magazin für später vormerkst und vor dem Verlassen des Hauses eine Ausgabe für die Fahrt herunterlädst. In der Bahn kannst du dann ohne Verbindung weiterlesen. Der Ablauf funktioniert am besten, wenn du zu Hause kurz auswählst, statt unterwegs erst lange durch die Bibliothek zu suchen. So wird die App zu einer vorbereiteten Lesequelle und nicht zu einer Ablenkung, die jede freie Minute mit endlosem Blättern füllt.

Ein zweiter sinnvoller Einsatz ist die gezielte Recherche für ein persönliches Interesse. Statt eine Ausgabe von vorne bis hinten zu lesen, kann man die Suche nutzen, um passende Titel aufzuspüren, und danach entscheiden, ob sich ein längerer Blick lohnt. Das spart Zeit, verlangt aber etwas Disziplin: Empfehlungen und viele verfügbare Titel können zum Wechseln verleiten. Ich würde mir vor dem Öffnen eine konkrete Frage oder ein Thema setzen, wenn ich eigentlich etwas Bestimmtes nachlesen möchte.

Was beim Lesen auf dem Bildschirm zu bedenken ist

Die digitale Form ist nicht für jede Art von Lektüre gleich angenehm. Auf einem größeren Tablet lassen sich Seiten meist entspannter überblicken als auf einem kleinen Smartphone, besonders wenn eine Ausgabe ein aufwendiges Layout hat. Auf dem Telefon wiederum ist der spontane Zugriff bequemer, aber längere Lesestrecken können anstrengender wirken. Wer beim Lesen empfindlich auf Bildschirmzeit reagiert oder gedruckte Seiten bewusst bevorzugt, sollte diesen Unterschied ernst nehmen, statt allein nach der Menge verfügbarer Inhalte zu entscheiden.

Offline-Lesen ist ein echter Vorteil für Pendelstrecken und Reisen, aber es ist sinnvoll, Downloads bewusst zu verwalten. Ich würde nur die Ausgaben laden, die ich in nächster Zeit wirklich lesen möchte, und vor einer Reise kontrollieren, ob sie auf dem Gerät bereitstehen. Das ist ein einfacher, nicht offensichtlicher Unterschied zu einem gedruckten Heft: Man muss an den Vorbereitungsschritt denken. Wer spontanes Lesen ohne vorherige Planung erwartet, sollte sich nicht darauf verlassen, dass jede gewünschte Ausgabe in jeder Situation bereits offline verfügbar ist.

Wie ich Auswahl und Personalisierung nutzen würde

Favoriten sind am nützlichsten, wenn man sie als kleine persönliche Leseliste behandelt und nicht einfach alles markiert, was interessant klingt. Ich würde zunächst nur Titel speichern, zu denen ich voraussichtlich zurückkehre. So bleiben Empfehlungen und die eigene Auswahl überschaubarer. Gerade in einem Haushalt mit unterschiedlichen Interessen hilft es, nicht jedes Thema in dieselbe persönliche Leseliste zu werfen, sofern mehrere Personen dieselbe Umgebung verwenden.

Empfehlungen können beim Entdecken helfen, sollten aber nicht die einzige Art sein, neue Inhalte zu finden. Wenn ich nur dem folge, was mir bereits gefällt, sehe ich womöglich weniger von den anderen Themen, wegen derer ich die große Auswahl überhaupt geöffnet habe. Ein gelegentlicher Blick in Kategorien oder eine gezielte Suche hält die Nutzung ausgewogener. Wer dagegen eine sehr feste Routine hat und immer dieselben Ausgaben lesen möchte, kann die Entdeckungsfunktionen schlicht als Ergänzung behandeln.

Die Entscheidung über Kosten und Nutzung im Haushalt

Ob sich ein kostenpflichtiger Zugang lohnt, hängt für mich nicht davon ab, wie viele Titel auf dem Bildschirm stehen, sondern davon, wie oft verschiedene Personen tatsächlich lesen. Wer nur gelegentlich ein Heft aufschlägt, fährt mit einem einzelnen Kauf oder einer kostenlosen Nachrichtenquelle womöglich besser. Wer regelmäßig zwischen mehreren Publikationen wechselt, kann den gebündelten Zugang eher ausnutzen. Da der Download kostenlos ist, lässt sich zunächst die Bedienung prüfen; vor einem Kauf sollte man aber die konkreten In-App-Kaufoptionen und die Abrechnung im eigenen Play-Konto bewusst ansehen.

Bei einem gemeinsam genutzten Gerät würde ich außerdem eine einfache Grenze setzen: Wer darf Käufe bestätigen, und wer soll die App hauptsächlich verwenden? Das ist keine Aussage über besondere Familienfunktionen, sondern eine praktische Haushaltsregel für ein Gerät, auf dem möglicherweise mehrere Konten oder Zahlungswege vorhanden sind. Für Kinder gilt zusätzlich, dass eine niedrige Altersfreigabe nicht bedeutet, dass jede Zeitung oder jedes Magazin automatisch zum jeweiligen Alter passt. Gemeinsames Auswählen ist hier sinnvoller als eine pauschale Freigabe.

Wer besser eine andere Leseoption wählt

Readly passt weniger gut, wenn du eine konkrete Zeitung aus Gewohnheit auf Papier lesen möchtest, nur gelegentlich eine einzelne Ausgabe brauchst oder möglichst wenig am Bildschirm lesen willst. Auch wer vor allem kurze, kostenlose Nachrichtenmeldungen sucht, findet auf klassischen Nachrichtenseiten oft einen direkteren Weg zum aktuellen Überblick. Umgekehrt kann die App für neugierige Leserinnen und Leser attraktiv sein, die sich nicht auf ein Thema festlegen möchten und gerne in unterschiedlichen Publikationen blättern.

Ich würde sie auch nicht allein wegen einer gemeinsamen Nutzung im Haushalt auswählen. Erst wenn klar ist, dass mehrere Personen die Auswahl wirklich verwenden können und die Abrechnung bewusst geregelt ist, wird dieser Vorteil greifbar. Ein gemeinsames Gerät erleichtert den Zugang, ersetzt aber weder getrennte Lesevorlieben noch die nötige Absprache. Wer individuelle Ordnung und ein jeweils eigenes Leseerlebnis erwartet, sollte prüfen, ob die gemeinsame Nutzung den eigenen Vorstellungen entspricht.

Mein Urteil für einen Haushalt

Für mich ist Readly am überzeugendsten als flexible Ergänzung zu den eigenen Lesegewohnheiten: auf dem Tablet für längere Ausgaben, auf dem Smartphone für kurze Gelegenheiten und mit vorbereiteten Downloads für Wege ohne WLAN. Die App ist kein Ersatz für jede gedruckte Zeitschrift und auch nicht automatisch die günstigste Lösung für jemanden, der nur einen Titel verfolgt. Ihr Nutzen entsteht aus der Kombination aus Stöbern, Favoriten und einer Auswahl, die unterschiedliche Interessen bedienen kann.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Readly: Magazine & Zeitungen eine fantastische App für alle ist, die gerne lesen und immer auf dem neuesten Stand bleiben wollen. Es ist bequem, kostengünstig und bietet eine beeindruckende Auswahl an Inhalten. Wenn du noch unentschlossen bist, probiere es einfach aus. Du wirst überrascht sein, wie schnell du dich in die digitale Magazinwelt verliebst.

Häufig gestellte Fragen

01

Was ist Readly und wie funktioniert es?

Readly ist eine digitale Plattform, die den Zugang zu einer Vielzahl von Magazinen und Zeitungen ermöglicht. Nutzer können unbegrenzt lesen, indem sie eine monatliche Abonnementgebühr zahlen. Die App bietet eine benutzerfreundliche Oberfläche, auf der Sie Ihre Lieblingszeitschriften entdecken und speichern können, um sie auch offline zu lesen.


02

Wie viel kostet das Readly-Abonnement?

Das Abonnement von Readly kostet monatlich eine feste Gebühr, die es den Nutzern ermöglicht, unbegrenzten Zugang zu allen verfügbaren Magazinen und Zeitungen zu erhalten. Es gibt oft eine kostenlose Testphase, in der Sie die App ausprobieren können, bevor Sie sich für ein Abonnement entscheiden.


03

Auf welchen Geräten kann ich Readly nutzen?

Readly ist sowohl auf Android- als auch auf iOS-Geräten verfügbar. Sie können die App auf Smartphones und Tablets installieren. Darüber hinaus bietet Readly auch eine Webversion, sodass Sie Ihre Lieblingszeitschriften auf einem Desktop-Computer lesen können.


04

Kann ich Inhalte offline lesen?

Ja, Readly ermöglicht es Ihnen, Inhalte herunterzuladen und offline zu lesen. Dies ist besonders praktisch, wenn Sie unterwegs sind oder keinen Internetzugang haben. Sie können Ihre Lieblingsmagazine im Voraus herunterladen und jederzeit darauf zugreifen.


05

Gibt es Familienabonnements oder Rabatte?

Readly bietet Familienabonnements an, bei denen mehrere Benutzer unter einem Konto lesen können. Dies ist eine kostengünstige Option für Haushalte mit mehreren Lesern. Es lohnt sich, die aktuellen Angebote und Rabatte zu überprüfen, da diese regelmäßig aktualisiert werden.

Berechtigungen von Readly: Magazine & Zeitungen einfach erklärt

Welche Berechtigungen die App unter Android anfordern kann und wofür sie verwendet werden. Alle Berechtigungen sind optional und lassen sich in den Einstellungen deines Smartphones deaktivieren.

  • Fotos/Medien/Dateien

    USB-Speicherinhalte lesen, USB-Speicherinhalte ändern oder löschen

  • Speicher

    USB-Speicherinhalte lesen, USB-Speicherinhalte ändern oder löschen

Nutzerbewertungen

4,1von 5

2.45K Rezensionen

  • 5 Sterne64%
  • 4 Sterne15%
  • 3 Sterne5%
  • 2 Sterne4%
  • 1 Sterne12%
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Vor- und Nachteile

Vorteile

  • Unbegrenzter Zugriff auf zahlreiche Magazine.
  • Offline-Lesen für unterwegs verfügbar.
  • Benutzerfreundliche und intuitive Oberfläche.
  • Regelmäßige Updates und neue Inhalte.
  • Umweltfreundlich durch digitale Magazine.

Nachteile

  • Benötigt eine stabile Internetverbindung.
  • Abonnementgebühr kann teuer sein.
  • Nicht alle Magazine sind verfügbar.
  • Manchmal lange Ladezeiten.
  • Keine individuelle Artikelanpassung.

Über diesen Eintrag

Entwickler
Cafeyn
Support-E-Mail
support@readly.co

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